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Geschrieben von: admin
Erstellt: 20. Oktober 2026

Westfalia feiert 3:2-Erfolg gegen Matellia Metelen

 

Nach zuletzt sechs Pleiten in Folge stand am Sonntag das Nachbarschaftsderby gegen den FC Matellia Metelen an. Um nicht völlig den Anschluss an die unteren Plätze zu verlieren, stand die Mannschaft von Trainer Michael Straube schon mächtig unter Druck. Aber die Westfalia setzte ein Lebenszeichen und konnte die Partie tatsächlich mit 3:2 für sich entscheiden. So tankte die Truppe endlich mal wieder Selbstvertrauen und kann ein bisschen selbstbewusster in die Zukunft schauen.

Die Gäste waren in den ersten 20 Minuten das aktivere Team. Claas Löckner schoss die Gäste in der 7. Spielminute vermeintlich auch in Führung, doch der gute Unparteiische hob zurecht den Arm - Abseits. Ab Mitte der 1. Halbzeit kam die Heimelf besser in die Partie und ging in der 27. Spielminute nach einem Eckstoß, den die Matellia nicht effektiv klären konnte, durch Felix Bödding mit 1:0 in Führung. Kurz vor dem Pausentee ging es dann noch einmal rund. Zunächst traf Abdallah Etri per Kopf nur die Latte (43.). Zwei Minuten später tauchte Lars Wegmann nach einem langen Ball frei vor Carl Kötterheinrich auf, doch er kam nicht mehr richtig hinter dem Ball. Noch in derselben Minute lag der Ball nach einem Kopfball von Abdallah Etri im Leerer Tor, doch erneut stand der Metelener einen Schritt zu weit vorne - Abseits. In der Nachspielzeit wurde Keeper Peer Palster noch zweimal geprüft, doch er hielt die „Null“ fest (45.+2).

Zur Halbzeit stellte die Heimelf von einer Fünferkette auf Viererkette um und Max Joormann dirigierte ab sofort das Spiel. Die Gäste übten nach Wiederanpfiff einigen Druck aus, doch die Leerer Abwehr hielt dem Druck zunächst stand. Es hätte noch besser kommen können, wenn zwei gute Aktionen der Leerer in der 56. und 58. Minute durch Luca Jungfermann zum Torerfolg geführt hätten. Aber beide Chancen wurden vertan und so kam es wie es kommen musste. Abdallah Etri traf nach guter Vorarbeit von Christopher Viefhues zum 1:1 (59.). Nachdem beide Teams jeweils eine gute Chance liegengelassen hatten, traf Lukas Laumann nach einem Eckstoß zum 1:2 (70.). Die Gäste hatten die Patie gedreht. Doch die Leerer steckten nicht auf und Erik Kajüter glich acht Minuten nach seiner Einwechslung nach einer schönen Stafette zum 2:2 aus (74.). Es sollte noch besser kommen. Nach einem Steckpass von Erik Kajüter konnte Lars Wegmann den Ball im letzten Moment am herausstürmenden Carl Kötterheinrich vorbeispitzeln und der Ball fand den Weg ins Tor - 3:2 (77.). Die Gäste drängten auf den Ausgleich. Doch außer einem gefährlichen Fernschuss, der knapp am Kasten vorbeiging, verteidigten die Leerer den knappen Vorsprung gut und konnten nach Abpfiff endlich den zweiten Saisonsieg feiern.

Aufstellung: Palster - Wilmer, Bödding (66. Kajüter), Schulte, Haag (46. Joormann), Becker - Selker, Jungfermann, Gerdes, Louis - Wegmann (90.+5 Löbbering)

Gelbe Karten: Gerdes (48.), Schulte (65.), Jungfermann (78.)

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Geschrieben von: Martin Weßeling (WN)
Erstellt: 19. Oktober 2026

Starker Schlussspurt wird belohnt

 

Das war anfangs nicht das, was die Fußballerinnen der SG Horsrmar/Leer im Heimspiel gegen den FC Oeding zeigen wollten. Doch am Ende sah Trainerin Vanessa Uhlenbrock – sie vertrat Sascha Kölking an der Seitenlinie – doch noch eine ziemlich kämpferische Heimelf, die sich den einen Punkt beim 2:2 redlich verdient hatte.

"In der ersten Hälfte sind wir überhaupt nicht ins Spiel gekommen und haben nicht umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten", sah Uhlenbrock eine Gastgebermannschaft, die zu passiv agierte und für diese Spielweise bestraft wurde. Der FC Oeding ging nach 28 Minuten mit 1:0 in Führung (Eigentor Imke Kreimer) und verteidigte den Vorsprung auch bis in die zweite Hälfte hinein. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Wind eigentlich schon gedreht.

Die SG Horstmar/Leer agierte nun wesentlich kämpferischer und ging auch mit der nötigen Aggressivität in die Zweikämpfe. "Das war eine Steigerung um 200 Prozent", freute sich auch Interims-Trainerin Vanessa Uhlenbrock. Zwar musste ihre Elf in der 52. Minute nach einem Konter noch das 0:2 schlucken, doch das Gegentor warf die SG nicht mehr aus der Bahn. Anke Markmann traf in der 60. Minute zum Abschlusstreffer, wenig später wurde den Horstmarerinnen sogar ein klarer Strafstoß verwehrt.

In der 73. Minute fiel dann schließlich das 2:2 – ebenfalls durch Anke Markmann. Dabei blieb es dann auch bis zum Schluss. "Am Ende war das ein gerechtes Ergebnis. Wir haben uns den einen Punkt auf jeden Fall verdient", freute sich Uhlenbrock.

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Geschrieben von: admin
Erstellt: 16. Oktober 2026

Westfalia wieder mit leeren Händen

 

Klar verloren, aber dennoch positive Erkenntnisse verzeichnet. "Ich kann meiner Mannschaft 0,0 Vorwürfe machen. Was sie heute abgeliefert hat, war schon ein deutlicher Schritt nach vorne im Vergleich zu den Wochen zuvor", sagte Leers Trainer Michael Straube nach dem 1:4 (0:2) bei der Westfalenliga-Reserve des SV Mesum. Zu der Einschätzung kam Straube, "weil meine Mannschaft es nicht schlechter gemacht hat als der Gegner."

Nach dem Mesumer 1:0 (19.), das einem Eigentor von Jonas Schulte entsprang, hatte Timo Selker die Riesen-Chance auf den Ausgleich. Auch nach dem 0:2 (44.) durch einen von Rene Pöhlker verwandelten Freistoß hätte Leer durch Luca Jungfermann und Josch Gerdes herankommen können, doch wenig später traf Luca Jansmann auf der anderen Seite zum zwischenzeitlichen 3:0 (47.). Lars Wegmann verkürzte zwar auf 1:3 (60.), doch nur fünf Minuten später besorgte Lukas Seelmeyer den Treffer zum 4:1-Endstand.

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Geschrieben von: Marc Brenzel (WN)
Erstellt: 13. Oktober 2026

Westfalia mit fünfter Pleite in Folge

 

Nur 45 Minuten vermochte der SV Westfalia Leer dem TuS St. Arnold beim Stand von 1:1 Paroli zu bieten. Die Hoffnungen auf einen Befreiungsschlag zerplatzten jedoch in der zweiten Halbzeit, denn am Ende musste sich der heimische Aufsteiger mit 1:5 geschlagen geben. Durch einen Treffer von Nico Borchardt (23.) geriet Westfalia in Rückstand, aber in der 36. Minute war Lars Wegmann mit dem 1:1 zur Stelle.

Als dann unmittelbar nach dem Seitenwechsel Dennis Filinberg das 2:1 (47.) für St. Arnold erzielte, kippte die Partie. Eric Filinberg (65./84.) und Sascha Piehler (81.) trafen schließlich noch zum 5:1-Endstand. "Unser Kader ist zurzeit reichlich ausgedünnt", sagte Jannik Arning, neben Lennard Raus Co-Trainer an der Seite von Chefcoach Michael Straube, nach dem Spiel. "Westfalia steht für Kampf und Leidenschaft. Da wollen wir wieder hinkommen."

Der nächste Versuch, das umzusetzen, bietet sich dem Straube-Team bereits am Donnerstag (19 Uhr) im Auswärtsspiel beim SV Mesum II.

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Geschrieben von: Marc Brenzel (WN)
Erstellt: 05. Oktober 2026

Westfalia verliert erneut ein Kellerduell

 

Der Aufsteiger kassierte im achten Spiel die siebte Niederlage und bleibt damit Letzter. Noah Schoon ließ die Gellendorfer das erste Mal jubeln (12.). Leo Rottmann besorgte aus dem Getümmel und nach einem Freistoß von Luca Jungfermann den Gleichstand (28.). Fabio da Costa Pereira (37.) und Lars Grotke (45.) brachten die Gellendorfer mit 3:1 nach vorne. "Zur Pause hätten wir genauso gut 3:1 führen können", haderte Trainer Michael Straube mit vergebenen Chancen und zu einfachen Gegentoren.

Nach dem Wechsel übte Leer viel Druck aus, brachte jedoch keinen Treffer an. Unter anderem scheiterte Rottmann mit einem Elfmeter an Florian Wienkamp. Da Costa Pereiras 4:1 entschied die Begegnung (73.). Für die Marcel Bernhardt und Alexander Deiters war es der letzte Einsatz in der Gellendorfer Coaching-Zone. Sie beenden ihrer Trainertätigkeit auf eigenen Wunsch. Nachfolger ist ab sofort Stefan Fleege, der als Co-Trainer des Bezirksligisten TSV Handorf in die Saison gestartet war.

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Geschrieben von: Marc Brenzel (WN)
Erstellt: 05. Oktober 2026

Traumstart verpufft - SG unterliegt Borussia Emsdetten

 

Besser hätte das Kreisderby gegen Borussia Emsdetten gar nicht beginnen können: Bereits in der vierten Minute schoss Anke Markmann die Fußballerinnen der SG Horstmar/Leer nach Zuspiel von Maike Kreimer in Führung, doch am Ende guckte der Landesliga-Aufsteiger in die Röhre. 5:3 (2:2) hieß es für die Gäste.

Vielleicht kassierte die SG das 1:1 durch Hanna Abelmann zu schnell (9.), denn fortan liefen die Horstmarerinnen Ball und Gegner mehr hinterher, als es Sascha Kölking lieb gewesen wäre. "Das war keine gute erste Hälfte von uns", fand der Trainer. Immerhin egalisierte Maike Kreimer in der 44. Minute mit einem 20-Meter-Schuss die Borussia-Führung durch Celine Robbe (40.).

Obwohl das Heimteam im zweiten Durchgang formverbessert auftrat und sich so für mindestens einen Punktgewinn in Stellung brachte, waren es die Emsdettenerinnen, die die nächsten beiden Tore erzielten: Franziska Leusmann traf zum 3:2 (60.), Robbe zum 4:2 (80.). In der Schlussminute verkürzte Markmann auf 3:4. "Da hatte ich gehofft, das gibt vielleicht Schwung, um noch zum 4:4 zu kommen", wollte Kölking sein Team nicht abschreiben. Allerdings machte Karolin Theele praktisch im Gegenzug diese Hoffnung zunichte. Für die SG geht es am nächsten Sonntag beim Tabellenzweiten 1. FC Gievenbeck weiter.

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Geschrieben von: Marc Brenzel (WN)
Erstellt: 28. September 2026

Westfalia verliert beim Tabellenschlusslicht mit 1:3

 

Im siebten Anlauf hat es geklappt: Die SpVgg hat ihren ersten Saisonsieg unter Dach und Fach gebracht. Mit 3:1 wurde die Westfalia aus Leer geschlagen, die dadurch auf den letzten Platz abgerutscht ist. "Aktuell läuft einiges gegen uns. Eigentlich war unser Auftritt besser als es das Ergebnis vermuten lässt", zeigte sich Gäste-Trainer Michael Straube enttäuscht.
Ein zu kurzer Rückpass von Westfalia-Verteidiger Yannes Haag leitete die Führung der Hausherren ein. Zwar rettete Torwart Maurice Telgmann zunächst gegen Salim Omar, aber den zweiten Ball drückte Tom Intfeld weg - 1:0 (17.). "Die Leerer haben uns zunächst ganz schön unter Druck gesetzt, womit wir unsere Schwierigkeiten hatten. Das 1:0 war so etwas wie der Wendepunkt", wusste SpVgg-Coach Jörg Heckmann um die Bedeutung des Tores. Das gab den Schwarz-Gelben Selbstvertrauen. Eine einstudierte Eckballvariante brachte das 2:0. Bastian Holtmannspötter führte aus, Louis Vollenbröker köpfte ein (26.). Die Gäste hätten durch Erik Kajüter und Max Joormann auch zu Erfolgserlebnissen kommen können.

Zwei Minuten nach dem Wiederbeginn erhöhte Anton Averbeck auf 3:0, doch damit war die Messe noch lange nicht gelesen. Collin Hatwig verkürzte auf 1:3 (60.), was in diesem Duell die Klingen schärfte. Beide Seiten waren offensiv gefährlich. Louis Vollenbröker knallte die Kugel nach einer Ecke an die Stange, aber auch die Gäste kamen mehrfach in vielversprechende Abschlusssituationen. "Wir machen das 2:3 nicht. Wenn uns das gelungen wäre, fällt auch das 3:3. Heute sind uns leider zu viele Fehler unterlaufen", resümierte Straube. "Endlich gewonnen. Uns sind so viele Steine vom Herzen gefallen. Das konnte man vermutlich bis nach Rheine hören", war Heckmann total erleichtert.

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Geschrieben von: Marc Brenzel (WN)
Erstellt: 27. September 2026

SG bringt drei Punkte aus Vreden mit

 

Die SG Horstmar/Leer hat am Sonntag drei Punkte geholt. Bei der SpVgg Vreden gewann der Landesliga-Aufsteiger mit 2:1 (1:0) und weist nun nach sechs Spieltagen eine ausgeglichene Bilanz von drei Siegen und drei Niederlagen auf.

Die Niederlage vom Mittwochabend im Nachholspiel beim PSV Bork hatte für keine bleibenden Schäden bei den SG-Fußballerinnen gesorgt. Aus dem 2:5 leitete Trainer Sascha Kölking vielmehr ab, vermeintlich ballsicherere Spielerinnen ins defensive Zentrum zu beordern, um so einen ruhigeren Spielaufbau zu bekommen. In der 14. Minute gingen die Gäste in Führung. Maike Kreimer steckte den Ball durch, Anke Markmann startete und spielte ihre Qualitäten vor dem gegnerischen Tor eiskalt aus. Die erste Hälfte ging in weiten Teilen an die SG, weshalb das 1:0 zur Pause auch verdient war.

Mit Beginn des zweiten Abschnitts nahm Vreden taktische Veränderungen vor, die die Offensive belebten. Die SG brauchte eine gute Viertelstunde, um sich darauf einzustellen. Danach trat die Kölking-Elf wieder mehr in Erscheinung. Passend dazu schloss Maike Kreimer eine klasse Einzelaktion über ihren linken Flügel mit dem 2:0 ab (72.). Damit war der Sack aber noch nicht zu, denn die SpVgg gab nicht auf. In der 94. Minute verkürzte Josefa Frankemölle im Anschluss an einen Freistoß auf 1:2. Das kam einem blauen Auge gleich, und fast hätten die Gäste noch einen echten Tiefschlag einstecken müssen, als das Heimteam nur kurz danach einen Lattentreffer verzeichnete. So blieb es beim 2:1-Erfolg der SG.

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Geschrieben von: Marc Brenzel (WN)
Erstellt: 24. September 2026

Gebrauchter Tag wird für die SG teuer

 

Im Duell der Landesliga-Aufsteiger hatten die Fußballerinnen der SG Horstmar/Leer beim PSV Bork das Nachsehen und verloren mit 2:5 (1:1). "Uns fehlte viel, niemand hat Normalform erreicht. Das war ein gebrauchter Abend", kommentierter der enttäuschte Trainer Sascha Kölking.

Seine Elf ging in Führung, als Maike Kreimer eine Kombination mit Anke Markmann abschloss (17.). Im Anschluss an eine Ecke ließ die SG die große Chance auf das 2:0 aus. Auf der Gegenseite hatten die Gäste allerdings auch in einigen Szenen Glück. "Bork kam viel über seine schnellen Spielerinnen, die uns über die Außen überlaufen haben. Zur Pause hätten wir gut und gerne auch deutlich zurückliegen können", fand Kölking. Dem Heimteam gelang trotz vieler Chancen aber nur ein Tor, das Jule Kieslich in der Nachspielzeit des ersten Abschnitts erzielte.

"Wir hatten uns für die zweite Hälfte eine Menge vorgenommen, haben aber schon zwei Minuten nach dem Wiederbeginn das 1:2 kassiert", schluckte Kölking nach dem Treffer von Giulia Senking. Danach ging es hin und her, ehe Kieslich mit dem 3:1 (80.) und 4:1 (85.) die Vorentscheidung besorgte. Nach einem flach ausgeführten Freistoß von Michelle Telgmann verkürzte Imke Kreimer auf 2:4 (89.), ehe Nora Spahn mit dem 5:2 den Schlussstrich unter die Angelegenheit zog (90. + 4).

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Geschrieben von: Marc Brenzel (WN)
Erstellt: 21. September 2026

SG gewinnt 3:1

 

Das war ein echter Befreiungsschlag für die Fußballerinnen der SG Horstmar/Leer. Die Kölking-Elf setzte sich im Heimspiel gegen GW Nottuln verdient mit 3:1 (2:0) durch und katapultierte sich damit auf den siebten Tabellenplatz der Landesliga.

Größere Sorgen hat die Spielgemeinschaft damit erstmal hinter sich gebracht. Wer trödelte und es etwas spät zum Sportgelände am Borghorster Weg geschafft hatte, verpasste fast schon das Wichtigste. Die Gastgeberinnen erlebten nämlich einen Blitzstart und lagen nach zwei Toren von Michelle Telgmann nämlich bereits in der Anfangsphase mit 2:0 in Führung (6./9.). Erst danach nahmen auch die Gäste aus Nottuln etwas lebhafter am Spiel teil, wurden aber nur selten wirklich gefährlich. Das galt freilich auch für die SG Horstmar/Leer, so wurden die Seiten mit einer komfortablen Halbzeitführung gewechselt.

Nach dem Kabinengang wurde es aber noch einmal richtig spannend auf dem heimischen Kunstrasenplatz. Laura Zumbusch unterlief in der 62. Minute ein Eigentor zum 1:2, so dass die Gastgeberinnen noch einmal zittern mussten. Ruhe kehrte dann erst sieben Minuten vor dem Abpfiff der regulären Spielzeit ein, als Anke Markmann auf 3:1 stellte und damit die Entscheidung herbeigeführt hatte. Bereits am kommenden Mittwoch ist die SG Horstmar/Leer erneut im Einsatz. Im Auswärtsspiel geht es um 19.30 Uhr zum PSV Bork.

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